1. Delphi-Runde
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Kommentar: Nur sinnvoll abbildbar, wenn es auch einen dezidierten OPS-Code gibt.
Gegenvorschlag: Erst OPS-Code definieren und dann dieses Item in den oBDS aufnehmen.
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Kommentar: Ablehnung.
Das Ziel sollte direkt sein, eine Erfassung über einen OPS-Code zu erreichen.
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Kommentar: Bitte aufnehmen, dass es sich hierbei nur um endoskopische Verfahren handelt, d.h. dass die Angabe nur bei endoskopischen Verfahren erforderlich ist.
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Kommentar: Ablehnung.
Es ist eine Erfassung über einen entsprechenden OPS-Code anzustreben.
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Kommentar: Hamburgisches Krebsregister:
Die Angabe mittels OPS-Code ist der Neueinführung dieses Items vorzuziehen, es wird abgelehnt.
Gegenvorschlag: Angesichts der Verankerungen von "En-bloc-Resektionen" im OPS-Katalog für Vulva, Gaumen und Ösophagus soll das BfArM gebeten werden, (einen) neue(n) OPS-Code(s) zur endoskopischen En-bloc-Resektion von Magenkarzinomen einzuführen. Damit erübrigt sich dieses Item.
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Kommentar: Bitte in Definition ergänzen, dass die Angabe nur bei endoskopischen Resektionen erforderlich ist.
Die Begründung bitte auf die aktuellste Leitlinie aktualisieren.
Antrag an BfArM stellen, einen spezifischen OPS-Code einzuführen.
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Kommentar: Ablehnung aufgrund niedriger Fallzahlen für auszuwertende Subgruppe,
Nach Einführung eines entsprechenden OPS-Codes einfach umsetzbar.
Die En-bloc Resektion bezieht sich lediglich auf das Magenfrühkarzinom (T1a, N0,M0) 4-7% der Magen-Cas, wenn zusätzliche 6 Kriterien vorliegen (Tabelle 4 Onkopedia https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/magenkarzinom/@@guideline/html/index.html#ID0EKDAG) , falls zusätzlich endoskopisch reseziert wird. Eine Ergänzung zum OPS-Code 5-433.23 Endoskopische Mukosaresektion, z.B. "5-433.26 Endoskopische Mukosaresektion, En bloc" erscheint zielführender.
Gegenvorschlag: OPS-Code beim BfArM beantragen
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Kommentar: Ablehnung:
Grundsätzlich ist die Information, ob eine En-bloc-Resektion durchgeführt wurde, sinnvoll. Insgesamt ist dies Item aber nur für wenige Fälle relevant. Daher wird das Item aus Aufwand-Nutzen-Abwägungen für die klinische Krebsregistrierung abgelehnt.Stattdessen besteht noch bis Ende Februar 2026 die Möglichkeit , einen entsprechenden OPS-Vorschlg im Vorschlagsverfahren des Bfarm einzureichen.
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Kommentar: Sinnvoller wäre die Erfassung über einen entsprechenden OPS-Code. Aus diesem Grund wird das Item abgelehnt.
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Kommentar: Landeskrebsregister NRW:
Aus unserer Sicht macht die Angabe der En-bloc-Resektion über einen entsprechenden OPS-Code deutlich mehr Sinn. Diese wäre einem neuen Item vorzuziehen.
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Kommentar: KKRBB:
QI 2 bezieht sich auf endoskopische en-bloc Resektionen von Magenfrühkarzinomen, das hier vorgeschlagene Item ist auf alle Magenkarzinome bezogen. Das ist nicht sinnvoll.
Wir plädieren für Streichung des Items und stattdessen für Verankerung als Ergänzung im OPS-Katalog für endoskopische Magenresektionen
Gegenvorschlag: Streichung des Items
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Kommentar: Wir lehnen dieses Item ab aufgrund niedriger Fallzahlen für auszuwertende Subgruppe.
Es fehlt die Erklärung, dass die En-bloc Resektion sich lediglich auf das Magenfrühkarzinom (T1a, N0, M0) bezieht (4-7% der Magen-Karzinome), wenn zusätzliche 6 Kriterien vorliegen (Tabelle 4 Onkopedia https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/magenkarzinom/@@guideline/html/index.html#ID0EKDAG), falls zusätzlich endoskopisch reseziert wird.
Gegenvorschlag: Die Angabe ist besser über den OPS-Code zu erfassen. Für einige Bereiche existiert bereits ein entsprechender OPS-Code. Für die Bereiche, für die noch kein En-bloc-OPS-Code existiert, kann bis Ende Februar 2026 ein entsprechender Vorschlag beim BfArM eingereicht werden.
Eine Ergänzung zum OPS-Code 5-433.23 Endoskopische Mukosaresektion, z.B. "5-433.26 Endoskopische Mukosaresektion, En bloc" erscheint zielführender.
Sprecherschaft des Doku-Netzwerks der Plattform 65c
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Kommentar: Aufgrund des hohen Aufwands, die eine Erweiterung des oBDS mit sich bringt, sollte besser direkt ein spezifischer OPS-Code für diesen Sachverhalt beim BfArM eingebracht werden.
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Kommentar: Rückmeldung vom Krebsregister Sachsen-Anhalt:
Wir sind der Meinung, dass es sinnvoller ist, auf einen entsprechenden OPS-Code zu warten, statt dieses Item vorübergehend aufzunehmen.
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Kommentar: • Die Definition „En-bloc-Resektion ist durchgeführt worden“ ist zu allgemein, es fehlen klare Kriterien, wann eine Resektion als „En-bloc“ gilt, insbesondere bei schwierigen oder teilweisen Resektionsformen.
• Grenzfälle (z. B. minimaler Bruch der Resektionsfläche, Resektion mit Nachbarorgan, multifokale Infiltration) sind nicht explizit geregelt.
• In der klinischen Dokumentation ist oft nicht explizit gekennzeichnet, ob eine Resektion en bloc erfolgte -> Das Feld ist nur sinnvoll, wenn die operierenden Zentren und Pathologien verlässlich die nötigen Informationen liefern, was ggf. eine erhöhte Zahl an Datensätzen mit Ausprägung U zur Folge hat
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Kommentar: Das Item sollte NICHT aufgenommen werden.
Man sollte kein Item einführen, das einen potentiellen OPS-Kode ersetzt, (in der OPS-Klassifikation bisher (noch) fehlend) (Datensparsamkeit!), siehe Gegenvorschlag.
Darüber hinaus:
Es wird auf eine veraltetet Leitlinie verwiesen.
Definition muss der LL entsprechend geschärft werden.
Gegenvorschlag: Antrag ans BfArm stellen, den Code zu berücksichtigen. Vorschlagsverfahren des BfArm läuft noch bis Ende Februar 2026
Im Falle einer Beibhaltung:
Literatur und Begründung: Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs, Version 3.0 – Mai 2025, AWMF-Registernummer: 032-009OL
Feldbezeichnung/Definition: Wichtig ist noch, dass es hier um die ENDOSKOPISCHEN en-bloc-Resektionen geht. Das sollte ergänzt werden.
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Kommentar: nur für eine Teilmenge von Magentumoren relevant, daher Aufwand zu hoch
Gegenvorschlag: Merkmal streichen und OPS-Vorschlag initiieren